Montagsfrage vom 30. April 2018

30 April 2018

Wieviel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben ein?

Das Lesen hat in meinem Leben einen ganz besonderen Platz. Früh morgens, wenn wirklich noch alles schläft, noch nicht einmal Vogelgezwitscher eingesetzt hat und der Alltag noch längst nicht begonnen hat, schleiche ich mit meiner Thermokanne Kaffee bewaffnet in meinen Lesesessel und mummle mich in eine gemütliche Decke ein. Neben mir liegt dann unsere Hündin Sly, die sofort wieder in einen Tiefschlaf fällt und nur noch gelegentlich im Traum schnauft. Dann schlage ich mein aktuelles Buch auf, neben mir Stift und Notizbuch, und beginne zu lesen, manchmal stundenlang, bevor der Alltag nach Aufmerksamkeit schreit.

Früher habe ich nur am Abend gelesen, doch meine Aufmerksamkeit ist am sehr frühen Morgen einfach am größten. Außerdem genieße ich am Morgen diese unendliche Stille und genieße so jedes geschriebene Wort.

Herzlichst,

Anja

Kommentare:

  1. Liebe Anja,

    wann stehst Du immer auf? Also wenn Du schreibst, manchmal stundenlang?
    Ich lese jeden Abend 3-5 Stunden. Also im Moment eher 3, weil ich gerade immer so müde bin. Zur Zeit höre ich dann von 10-11h immer noch ein Hörbuch.
    Und es fehlt mir furchtbar was, wenn das mal ein Abend nciht klappt. Meine Freundinnen wissen schon, ab 19h braucht hier niemand mehr anrufen. ^^
    Inzwischen kann ich auch mal tagsüber ne Stunde lesen. Das habe ich früher irgendwie nicht geschafft.

    Liebe Grüße
    Petrissa

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    1. Liebe Petrissa,

      je nach dem wann die Knochen mich piksen ;-). Mal um 4 Uhr, mal um 5 Uhr, grrrr. Das stundenlang bezieht sich dann schon eher auf das Wochenende. Deshalb fange ich auch total gern ein Buch zum Wochenende hin an.

      Das mit dem Abends lesen ist bei mir auch oft schwierig, denn wenn die Augen drohen zuzufallen, nehme ich kaum noch etwas wahr. Also bin ich mit meinen Morgenstunden ganz glücklich.

      Viele liebe Grüße

      Anja

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  2. Liebe Anja,

    dieses schöne Ritual, wenn ich es mal so nennen darf, hattest Du schon mal angedeutet. Ich beneide Dich sehr darum! Mein Tag fängt morgens um 5 Uhr an und um 6 Uhr verlasse ich bereits das Haus. Daher könnte ich das so leider nie machen.
    Aber auch ich finde meine Ruhezeiten, in denen ich in die Welt eines Buches abtauchen kann.

    Liebe Grüße,

    Conny

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    1. Autsch. Ja, liebe Conny, dass ist aber auch verdammt früh, um das Haus zum verlassen. Ich kann mich auch gut an deine Aussage darüber erinnern. Das Thema hat sich heute irgendwie etwas wiederholt.

      Fein, dass du dir deine wohlige Lesezeit zu anderen Tageszeiten erhält.

      Liebe Grüße

      Anja

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  3. Liebe Anja,

    auch ich kenne das frühe Aufwachen und genieße es in der Phase auch so früh schon einiges lesen zu können. Aber meistens lese ich nach dem Mittagessen und auf jeden Fall noch am Abend.
    Es kommt selten vor, dass ich nichts lese und dann auch nur, wenn mir die Augen brennen oder ich anderweitig krank bin.

    Bei dir hat ja nun das Handlettering auch noch einen Teil deiner Zeit ergattert. Es ist doch toll, wenn man immer mal wieder neues für sich entdecken kann.

    Liebe Grüße und einen schönen 1. Mai,
    Barbara

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    1. Liebe Barbara,

      dass ich so gar nichts lese, kommt bei mir ebenfalls nie vor. So weit kommts auch noch ;-), grins.

      Ja das Handlettering nimmt langsam ganz schön Ausmaße an. Ich zeige euch bald etwas schönes.

      Liebe Grüße und einen gemütlichen Feiertag,

      Anja

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  4. Moin, liebe Anja,

    ich bin auch ein Morgenleser. Nach sechs Stunden PC-Arbeit im Büro bin ich abends einfach zu k.o. Und es stimmt, man ist morgens viel aufnahmefähiger - also weiterhin schöne Lesemorgene :-)

    Liebe Grüße, Anne

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    1. Liebe Anne,

      ich kann das ja so nachvollziehen. Wenn die Augen brennen und bereits müde vom Tag sind, macht das Lesen doch erheblich weniger Freude. Morgens sind wir frisch ;-).

      Liebe Grüße

      Anja

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  5. Huhu :)

    Schön das du es dir in den Morgenstunden mit einem Buch gemütlich machst. Ich habe keine Zeit in der ich am liebsten lese. Doch ich lese überall, zu Hause, im Zug, im Cafe... Man kann mich immer mit einem Buch treffen. :)

    Ganz liebe Grüße
    Zeki von books-dreamland

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    1. Liebe Zeljka,

      ohne Buch fühle ich mich leer. Auch ich habe stets ein schönes Buch bei mir.

      Liebe Grüße

      Anja

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  6. An den Wochenenden kenne ich das auch, dass ich noch im Bett ein bisschen lese und mich dann auch mal für längere Zeit ins Buch versenke. Oder ich stehe auf, setze mich auf den Balkon oder das Sofa und statt "nur schnell ein paar Seiten" zu lesen, sind dann schon mal ein paar Stunden rum. Und das ist so herrlich, eine echte Wellness-Behandlung für die Seele.
    LG Gabi

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    1. Liebe Gabi,

      Wellness für die Seele, was eine schöne EWortfindung für unser liebstes Hobby.

      Langsam wird es wieder so schön draußen, dass wir im freien dem Lesen nachgehen können. Das finde ich so herrlich und ich freue mich auf einen hoffentlich langen Sommer.

      Liebe Grüße

      Anja

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