#3 Leselaunen vom 5. März 2017
Kriminalroman Eisenberg von Andreas Föhr
Er weiß,
wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in
München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem
Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der
SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches
Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig
oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr.
Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei,
frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll
eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines
äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten
zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder
glaubte das zumindest … (Quelle: Droemer Knaur Verlag)
Den
Kriminalroman Eisenberg habe ich heute
Morgen beendet. Die mehr als 500 Seiten lasen sich wie im Flug und so viel sei
schon einmal gesagt, einen so guten Kriminalroman habe ich schon lange nicht
mehr gelesen und fulminant genossen. Bis ich über dieses Lese-Highlight schreibe,
müsst ihr euch noch etwas gedulden.

