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Autobiographie - Der letzte Überlebende von Sam Pivnik

14 März 2017

Rechts Leben. Links Tod. 

Häftling 135913

Bedrückendes Zeugnis des Auschwitz-Überlebenden Sam Pivnik

Sam Pivnik war gerade mal 13 Jahre alt, als die Wehrmacht in Polen einmarschierte. Mit der Familie lebte er in einem oberschlesischen Städtchen, der Vater war Schneider und stopfte den Leuten die Hosen. Da wurde aus dem Städtchen ein Ghetto, und Sam, der damals noch »Szlamek« hieß, war mittendrin. Er überlebte, auch den Todesmarsch nach Auschwitz, die Selektion durch Mengele, die Zwangsarbeit, den Schiffbruch auf der Cap Arcona. 

In den kurzen Jahren seiner Kindheit und Jugend entging er vierzehn Mal dem Tod. Der Krieg ließ keine Möglichkeit, an ein Morgen zu denken. Und wen interessierte nach dem Krieg das Gestern? Am Ende seines unglaublichen Lebens gelingt es Pivnik, einem der letzten Überlebenden von Auschwitz, über seine Erlebnisse zu sprechen. (Quelle: Theiss Verlag)

Biografie - Der Sinn des Lesens von Pieter Steinz

04 August 2016

Die (Be-)Deutung der Literatur und ihr Sinn im Leben


Während des Paris-Marathons 2012 läuft Pieter Steinz seine persönliche Bestzeit. Ein Jahr danach, raubt ihm eine leichte Windbrise gnadenlos den Atem. Fortan lauscht er dem Wetterbericht, um 'den' Weg zur U-Bahn zu wählen, bei dem er den Wind im Rücken hat, um sein Büro selbstständig zu erreichen. Er ist immer mehr erschöpft und sogar Gesellschaft scheint ihn zu ermüden.

Im Sommer 2013 erfährt der niederländische Journalist, Literaturkritiker und Buchautor Pieter Steinz, dass er an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS erkrankt ist. Diese bittere Tatsache nimmt er zum Anlass und schreibt 52 Essays. Er liest erneut seine Lieblingsbücher, von seinen liebsten Autoren (Charles Dickens, Alexandre Dumas, Shakespeare, Proust, Astrid Lindgren, Thomas Mann, Kafka, Oscar Wild und weitere große Autoren), und er setzt seine Krankheit und seinen körperlichen Verfall in Beziehung zur Weltliteratur.

Roman und Authobiographie - Ich werde euch finden von Corinna Richter

15 September 2015

Die wahre Erzählung einer hochemotionalen Lebensgeschichte Corinna Richters und ihrer drei Kinder

Corinna Richter heiratet ihren Traummann Tom, mit den Nutella-braunen Augen. Das Glück scheint perfekt, doch es währt nur eine kurze Zeit.
Schon kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes spürt Corinna erste Veränderungen in ihrer Beziehung und im Umgang miteinander. Ihr Mann verändert sich. 

Zunächst ist es verbale Gewalt, die das kleine Familienleben erschüttert, doch die körperliche Gewalt folgt auf dem Fuße. Corinna ist bald erschöpft und funktioniert nur noch für ihre Kinder. Sich selbst vergisst sie dabei.

Als Corinna endlich die Scheidung einreicht, rastet Tom aus. Das Leben wird für Corinna und die Kinder zur Qual. Und trotz allem erhält Tom die Erlaubnis von Amtswegen, mit den Kindern in den Urlaub zu fahren und Corinna weiß sofort, dass sie ihre Kinder nicht zurückbekommen wird.

Autobiographie - Ich bin Malala von Malala Yousafzai

29 Juni 2015

Ein wundervolles Buch das begreifen lässt. Malalas Schicksal berührt und gibt Hoffnung

Malala ist mutig, sie schwamm gegen den Strom und sie widersetzte sich den Verboten der radikalen Islamisten. Sie ging weiter zur Schule, sie verschleierte ihr Gesicht nicht, doch dafür musste sie aus Sicht der Taliban büßen. Am 9. Oktober 2012 wird die damals fünfzehnjährige brutal niedergeschossen und nur durch ein Wunder überlebt sie.
Viele Menschen nahmen sich ihrer und ihrer Familie an. Sie retteten sie, weil sie sie nach England ausflogen und ihr dort die beste medizinische Versorgung zuteil wurde.

Malala sprach vor den Vereinten Nationen und sie kämpft weiterhin dafür, dass alle Menschen ein Recht auf Bildung haben und sie kämpft weiterhin gegen die radikalen Taliban.

Malala erhielt im Oktober 2014 den Friedensnobelpreis, als jüngste Preisträgerin.

Autobiographie - Enthüllung der Fereshta Ludin: Die mit dem Kopftuch von Fereshta Ludin

11 April 2015

Meine Hochachtung! Ihr Buch sollte eine Pflichtlektüre für viele sozial inkompetente Menschen sein

Die Autobiographie „Enthüllung der Fereshta Ludin“, „Die mit dem Kopftuch“, erzählt die Legende von Fereshta Ludins bisherigem Leben.

Einst in Afghanistan geboren, Tochter eines Diplomaten und eines von vier Kindern einer achtungswerten, weltoffenen und moslemischen Familie, wächst sie in Saudi-Arabien und schließlich in Deutschland auf.


 Ihr frühkindliches Leben entfaltete sich in wohlhabenden Verhältnissen, bis sich das Berufsleben des Vaters, aus selbsterwählten politischen Motiven, wandelte und der tragische Tod des liebevollen Vaters die ganze Familie veränderte.